Das erste Mal
C-Turnier am 27.08.2006 in St. Gangloff

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Desi und Aisha beim Trail
Ein tolles Team: Annett und Nikita
Schleifchen für Bucks
Nicole und Nanuk am Gatter
kleine Pause
Siegerehrung

Lange haben die Westernreiter und Reiterinnen unseres Reitvereins mit ihren Pferden geübt und trainiert, nun wollten sie sich endlich auf einem Tunier der Konkurrenz stellen. Die Chance ergab sich am 27. August 2006: In St. Gangloff zum Western-Reitturnier geladen und wir nahmen mit sieben mutigen Reiterinnen daran teil.

Bereits am Samstag, dem 26. August reisten wir mit den Reiterinnen, Pferden diversen Helfern und Fans an. Während die einen das Lager aufbauten begannen die Reiterinnen mit ihren Pferden Turnierplatz und Halle zu erkunden und an einigen interessanten Kursen teilzunehmen. Den Abend verbrachten wir, nachdem die Pferde auf einer uns zur Verfügung gestellten Koppel untergebracht waren, in einer kleinen geselligen Runde. Schade, daß es an diesem Abend keinen offiziellen geselligen Abend gab. Es wäre eine schöne Möglichkeit gewesen auch einmal mit den anderen, uns nicht bekannten Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Aber schließlich fieberte ja alles dem kommenden Tage entgegen.

Am Sonntagmorgen hieß es früh aufstehen und schnell frühstücken, denn der erste Start war für neun Uhr festgelegt. Die erste Disziplin, an dem Kati, Desiree, Carolin und Jule teilnahmen, war ein Trail der Leistungsklasse 5B. Hier konnten wir drei Schleifen für uns gewinnen. Desiree gewann mit Aisha den vierten, Carolin auf Bucks den dritten und Jule mit Ryna den ersten Platz. Auch im folgenden Trail der Leistungsklasse 5A erlebten wir eine angenehme Überraschung, denn hier gewann Nicole mit ihrer Nanuk vor einer starken Konkurrenz den ersten Platz. Annett starte mit Nikita in der Leistungsklasse 4A, sie belegte sowohl beim Trail als auch beim Pleasure einen stolzen dritten Platz. Im Horsemanship staubte auch Jule noch einmal ab, in der Leistungsklasse 5B ergatterte sie nochmals eine blaue Schleife.

Anschließend bauten wir das Lager ab und fuhren gegen 16 Uhr wieder zurück auf unseren heimischen Hof. Dort feierten wir mit der übrig gebliebenen Verpflegung bis in den Abend hinein unseren Erfolg.Ein schönes und aufregendes Wochenende lag nun hinter uns, an dem wir viele neue, nette Menschen und Pferde kennen gelernt haben. Ein Wochenende das uns gezeigt hat, daß die vielen Trainingsstunden der vergangenen Monate nicht umsonst waren, aber daß es trotzdem noch immer viel zu lernen und trainieren gibt.

Text: Floyd Büttner
Fotos: Andrea